Kennen Sie diese Unsicherheiten vor einem Deal?
- Stimmen die Zahlen wirklich? Sind die vorgelegten Bilanzen und Planungsrechnungen (Forecasts) realistisch oder geschönt?
- Kaufe ich die "Katze im Sack"? Gibt es versteckte Risiken in Verträgen, Altlasten oder drohende Rechtsstreitigkeiten?
- Ist der Kaufpreis gerechtfertigt? Zahle ich zu viel für das Unternehmen und wie kann ich den Preis argumentativ drücken?
- Passen die Unternehmen zusammen? Gibt es kulturelle oder operative Hürden, die eine Integration unmöglich machen?
Ihr Nutzen: Risikominimierung und Preissicherheit
Eine professionelle Due Diligence ist Ihre Versicherungspolice bei M&A-Transaktionen. Sie liefert die Faktenbasis für Ihre Investitionsentscheidung.
- Deal-Breaker erkennen: Wir finden KO-Kriterien, bevor Sie den Vertrag unterschreiben.
- Kaufpreisanpassung: Unsere Feststellungen (z.B. zu Working Capital oder Net Debt) liefern Ihnen harte Argumente für die Preisverhandlung.
- Optimale Vertragsgestaltung: Identifizierte Risiken können direkt in den Kaufvertrag (Garantien & Freistellungen) aufgenommen werden.
Unsere Vorteile bei der Prüfung
Wir graben tiefer. Unsere Due Diligence beschränkt sich nicht auf das bloße Abhaken von Checklisten.
- 360°-Blick: Wir verknüpfen Financial, Legal, Tax und Commercial Due Diligence zu einem Gesamtbild.
- Handlungsorientierte Reports: Sie erhalten keine Datenfriedhöfe, sondern klare Empfehlungen (Red Flags, Deal Breaker, Value Driver).
- Geschwindigkeit: Wir arbeiten effizient und zielgerichtet, um straffe Zeitpläne in Transaktionsprozessen einzuhalten.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie lange dauert eine Due Diligence?
Je nach Größe und Komplexität des Zielunternehmens dauert eine gründliche Prüfung typischerweise zwischen 2 und 6 Wochen.
Was ist eine Vendor Due Diligence?
Hier beauftragt der Verkäufer die Prüfung des eigenen Unternehmens. Dies schafft Transparenz für Bieter, beschleunigt den Verkaufsprozess und erhöht oft den Verkaufspreis.
Brauche ich eine Due Diligence auch bei kleinen Deals?
Ja, in angepasster Form ("Red Flag Report"). Auch kleine Übernahmen können große Risiken (z.B. steuerliche Altlasten) bergen, die existenziell sein können.