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precision_manufacturing Produktion

Kostendruck

person CDK Strategieberatung calendar_today 06. February 2026 schedule 2 Min. Lesezeit

„In welchen Unternehmensbereichen und bei welchen Kostenarten (Material, Personal, Overhead) liegen die größten Potenziale zur Kostensenkung, ohne die Qualität oder Leistungsfähigkeit zu gefährden?"

Primärer Kompetenzbereich: Produktion (Kostenmanagement)

Sekundäre Bezüge: Einkauf (Kosteneffizienz)

Fragestellungen

  1. In welchen Unternehmensbereichen und bei welchen Kostenarten (Material, Personal, Overhead) liegen die größten Potenziale zur Kostensenkung, ohne die Qualität oder Leistungsfähigkeit zu gefährden?
  2. Wie können wir durch eine detaillierte Prozesskostenrechnung Transparenz über unsere wahren Kostentreiber schaffen und gezielte Optimierungsmaßnahmen einleiten?
  3. Welche strategischen Initiativen (z.B. Make-or-Buy-Analysen, Lieferantenverhandlungen, Automatisierung) sind am wirksamsten, um dem externen Kostendruck nachhaltig zu begegnen?

Arbeitsanweisung

  • Ziel:** Identifizierung und Realisierung von Kostensenkungspotenzialen zur nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft.
  • Vorgehen:**
  1. Kostenstrukturanalyse: Detaillierte Analyse der Kostenstruktur und Identifizierung der wesentlichen Kostentreiber.
  2. Potenzialbewertung: Bewertung von Kostensenkungshebeln in allen relevanten Unternehmensbereichen.
  3. Maßnahmenentwicklung: Ausarbeitung eines konkreten Programms mit priorisierten Maßnahmen zur Kostensenkung.
  4. Umsetzung & Controlling: Konsequente Umsetzung der definierten Maßnahmen und Etablierung eines engmaschigen Controllings zur Erfolgskontrolle.
  5. Verankerung: Schaffung eines dauerhaften Kostenbewusstseins in der Organisation.

Nutzen

  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch optimierte Kostenstrukturen.
  • Erhöhung der Profitabilität und Sicherung der langfristigen Ertragskraft.
  • Schaffung von finanziellen Spielräumen für Investitionen in Wachstum und Innovation.
  • Verbesserung der Preissetzungsmacht durch niedrigere Gestehungskosten.
  • Stärkung der Resilienz gegenüber externen Schocks und Marktveränderungen.

Vorteile

  • Transparenz über die wahren Kostentreiber im Unternehmen.
  • Systematische Identifizierung und Hebung von Effizienzpotenzialen.
  • Etablierung einer kostenbewussten Unternehmenskultur.
  • Verbesserte Entscheidungsgrundlagen für strategische Weichenstellungen (z.B. Make-or-Buy).
  • Nachhaltige Verankerung von Kostenmanagement-Prozessen.

FAQ

  • F:** Wie stellen wir sicher, dass Kostensenkungen nicht zu Lasten der Qualität gehen?

A: Durch eine klare Fokussierung auf Effizienzsteigerungen und die Eliminierung von Verschwendung, nicht durch eine Reduzierung wertschöpfender Aktivitäten. Qualitätsstandards werden als harte Nebenbedingung definiert.

  • F:** Welche Bereiche sind typischerweise die größten Hebel für Kostensenkungen?

A: Dies ist unternehmensindividuell, aber oft liegen die größten Potenziale im Einkauf (Materialkosten), in der Produktion (Prozesseffizienz) und in den Gemeinkosten (Overhead).

  • F:** Wie kann die Belegschaft für das Thema Kostensenkung motiviert werden?

A: Durch transparente Kommunikation, die Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess und die Schaffung von Anreizsystemen, die kostenbewusstes Handeln belohnen.

  • F:** Ist eine externe Beratung für ein Kostensenkungsprogramm immer notwendig?

A: Nicht zwingend, aber externe Berater können durch ihre neutrale Perspektive, branchenspezifische Benchmarks und bewährte Methoden den Prozess erheblich beschleunigen und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.

  • F:** Wie wird der Erfolg von Kostensenkungsmaßnahmen gemessen?

A: Durch ein systematisches Controlling, das die definierten Kennzahlen (KPIs) vor, während und nach der Umsetzung der Maßnahmen verfolgt und Abweichungen analysiert.

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